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Marcus Kirschen | 06.01.2010
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Auch beim Jugendauftaktgottesdienst am 10. Januar 2010 in Wilhelmshaven (das zehnte Mal in Folge!) dürfen wir uns wieder auf den Besuch eines "Gastbischofs" freuen, der unseren Apostel Eckehard Krause begleitet.
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Dieses Jahr haben wir Bischof Karl-Erich Makulla (51) zu Gast, der Apostel Wolfgang Schug im Bereich NRW-Ost in den Bezirken Hagen, Hamm und Iserlohn unterstützt. Außerdem hilft er Apostel Wilhelm Hoyer bei der Kinderseelsorge im Bereich Nordrhein-Westfalen.

Foto: Bischof Makulla mit Geschwistern von Jugendtag 2008 in Albanien
Und um dir ein Bild von ihm machen zu können, haben wir hier einen kurzen Lebenslauf für dich:
Bischof Karl-Erich Makulla

geboren am 9. März 1958 in Bönen, zwei Kinder: Vera (21) und Moritz (18)
Ordinationen:
1980 Unterdiakon (13.01.1980) für Bönen-Ost 1984 Diakon für Bönen-Ost 1984 Priester für Bönen-Ost 1985 Evangelist für Bönen-Ost 1986 Vorsteher für Bönen-Ost (bis 1998) 1997 Bezirksevangelist im Bezirk Hamm 2005 Bezirksältester für den Bezirk Hamm 2007 Bischof für die Bezirke Hagen, Hamm und Iserlohn
Außerdem war Bischof Makulla zeitweise auch als Jugendbeauftragter in seiner Gemeinde tätig.
Weitere Aufgaben:
Unterstützt Apostel Wilhelm Hoyer bei der Koordination der Seelsorge an Kindern in der Neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen.
Ist in der Missionsarbeit in den Ländern Portugal, Singapur, Macau und Albanien tätig.
Berufliche Tätigkeit:
Lehrer an einem Gymnasium, Fächer: Biologie und Chemie.
Abschließend haben wir Bischof Makulla noch gefragt, was er von seinen Erfahrungen mit Jugendlichen, auch als Lehrer, berichten kann und was er euch mit auf dem Weg geben möchte:
"Meine Erfahrungen mit Jugendlichen sind eigentlich durchweg positiv. Das beziehe ich jetzt nicht nur auf neuapostolische Jugendliche, denn ich habe ja berufsbedingt viel mit Kindern und Jugendlichen zu tun. Jugendliche wollen ernst genommen und verstanden werden. Sie haben außerdem ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden. Wenn man diese Punkte beachtet (das gelingt mir natürlich auch nicht immer), kommt man gut mit ihnen klar und bekommt auch ihr Vertrauen geschenkt. Außerdem darf man sich m.E. nicht immer ganz so wichtig nehmen. Sicher hat man etwas mehr Erfahrung (altersbedingt) in Lebens- und Glaubensfragen, aber deshalb sollte man sich nicht „erhaben“ und „überlegen“ fühlen. Wir leben alle in einer wirklich anspruchsvollen Zeit und ich betrachte mit viel Respekt und Begeisterung, wie unsere jugendlichen Schwestern und Brüder ihren Platz im Werk Gottes erfüllen.
So bin ich schon sehr auf die Bremer Jugend gespannt und wir (Anm. d. Red.: Bischof Makulla und seine Frau) kommen mit vielen Erwartungen zum Jugendauftaktgottesdienst. Euren Apostel kenne ich bereits aus einigen Begegnungen und freue mich sehr auf sein Dienen am Sonntag!"
Auch wir freuen uns bereits auf ein paar segensreiche Stunden zusammen mit unserem Apostel, dem Bischof und natürlich euch. Fahrt bitte alle vorsichtig und lasst euch überraschen, was wir vom ZAB-Team für euch vorbereitet haben.
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