Bei den meisten ist der Flyer angekommen. Wir fahren ins Theatrium nach Bremen. Bis zum 15.02. habt ihr Zeit 9 Euro zu überweisen. Das ist KEIN Kasperletheater, sondern eine ganz große Sache. Wer Lust hat, mal was anderes zu erleben, woran er noch lange zurückdenken wird, meldet sich einfach gern an.
Zum Stück:
Oskar hat Leukämie und ist 10 Jahre alt. Seine Eltern haben mit seiner Krankheit Probleme und Oma Rosa, die im Krankenhaus arbeitet, kümmert sich liebevoll um den Kleinen. Die beiden wissen, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt und machen ein Spiel. Jeder Tag ist wie 10 Erdenjahre. Und so kommt Oskar in die Pupertät, bekommt ne Midlife-Crisis und wird alt.
Ist natürlich sehr traurig - aber auch lustig. Und sehr schön.
Die 50-Leute-Grenze haben wir mit bisherigen Anmeldungen und festen Zusagen geknackt.
Bei Fragen ruft mich gern an unter 0160-7072750 oder schreibt mir eine Mail - dann gibts den Flyer nochmal mit Bankverbindungen.
Vorbei, das wars. Das Trommeln war im Vorfeld sehr schwierig. Wie macht man Leuten das Puppentheater schmackhaft. Zabonline, Nacworld, Mails, Telefonate, persönliches Ansprechen, Xing und Facebook. Was für ein Aufriss. Aber wir waren mit der stattlichen Anzahl von 54 Personen dort. 50 Personen war die Grenze, dass es für uns eine geschlossene Veranstaltung bleibt.
Das Theatrium hatte mich im Vorfeld gefragt, ob es in Ordnung wäre, wenn drei ältere Damen sich einklinken können, da eine zu Besuch aus England war und wieder zurück musste. OK, natürlich no problem.
Zum Stück: die beiden Schauspieler Jeanette und Leò haben es geschafft, wohl jeden einzelnen in den Bann der Geschichte zu ziehen, über den Tod, über das Leben und die Einstellung zu Gott nachzudenken.
Es war wieder einfach nur beeindruckend und toll. Und die Meinung war bei allen, die ich sprechen konnte, die selbe.
Schade für die, die nicht dabei waren. Aber hierzu ein Tipp: hört euch die Berichte von denen, die da waren an und schaut euch einfach eine Vorstellung an.
www.theatrium-puppentheater.de
Oskar und die Dame in Rosa ist etwas für jeden ab ca. 14 Jahre.
Ein Erlebnis.
Hammer
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Tobi
13:56:21 Uhr
Zum Stück:
Oskar hat Leukämie und ist 10 Jahre alt. Seine Eltern haben mit seiner Krankheit Probleme und Oma Rosa, die im Krankenhaus arbeitet, kümmert sich liebevoll um den Kleinen. Die beiden wissen, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt und machen ein Spiel. Jeder Tag ist wie 10 Erdenjahre. Und so kommt Oskar in die Pupertät, bekommt ne Midlife-Crisis und wird alt.
Ist natürlich sehr traurig - aber auch lustig. Und sehr schön.
Die 50-Leute-Grenze haben wir mit bisherigen Anmeldungen und festen Zusagen geknackt.
Bei Fragen ruft mich gern an unter 0160-7072750 oder schreibt mir eine Mail - dann gibts den Flyer nochmal mit Bankverbindungen.
Kaa
23:01:32 Uhr
Marcus
08:49:56 Uhr
Macht bitte auf jeden Fall Fotos und berichtet hier davon.
Tobi
00:23:32 Uhr
Das Theatrium hatte mich im Vorfeld gefragt, ob es in Ordnung wäre, wenn drei ältere Damen sich einklinken können, da eine zu Besuch aus England war und wieder zurück musste. OK, natürlich no problem.
Zum Stück: die beiden Schauspieler Jeanette und Leò haben es geschafft, wohl jeden einzelnen in den Bann der Geschichte zu ziehen, über den Tod, über das Leben und die Einstellung zu Gott nachzudenken.
Es war wieder einfach nur beeindruckend und toll. Und die Meinung war bei allen, die ich sprechen konnte, die selbe.
Schade für die, die nicht dabei waren. Aber hierzu ein Tipp: hört euch die Berichte von denen, die da waren an und schaut euch einfach eine Vorstellung an.
www.theatrium-puppentheater.de
Oskar und die Dame in Rosa ist etwas für jeden ab ca. 14 Jahre.
Ein Erlebnis.
Hammer