Was ist ZAB?
Die Lettern Z A B stehen für „Zeitung aus Bremen“.
Unter ZAB sind die offiziellen Jugendmedien des Apostelbereichs Bremen der neuapostolischen Kirche (NAK) zusammengefasst. Die journalistischen Produkte werden von Jugendlichen für ihre eigene Zielgruppe ehrenamtlich produziert.
Seit 2007 arbeiten die Jugendlichen aller Mediensparten als ein ZAB-Team zusammen. Seitdem versteht sich "ZAB" als ein Team, das in vier Medien Kommunikation, Berichterstattung und Öffentlichkeitsarbeit betreibt:
ZABpaper
Papierausgabe der
Zeitung aus Bremen |
ZABonline
Online-Portal ZABonline.de |
ZABlive!
Audioberichte und Livestreams |
ZABonTV
Video- und DVD-Erstellung |
Für wen ist ZAB?
ZAB ist bestrebt alle Jugendlichen und deren Jugendbetreuer des Apostelbereichs Bremen der NAK zu erreichen. ZAB richtet sich somit an eine Zahl von 1.500 Jugendlichen aus insgesamt 82 Gemeinden, die in sieben Kirchenbezirken (auf ZABonline "REGIO-Bereiche" genannt) zusammen gefasst sind.
In Ausnahmefällen finden auch journalistische Projekte über den Apostelbereich Bremen hinaus statt, wenn ein Bezug zur Zielgruppe besteht.
Wie Eins wurde, was Eins war.
1998 trugen zwei Jugendliche ein Konzept für eine Jugendzeitung an, den für den Apostelbereich Bremen zuständigen, Apostel Eckehard Krause heran, das von ihm begeistert aufgenommen und als eine Zeitung für „seine“ Jugendlichen von ihm seitdem gefördert wird. Aus jedem Bezirk sollten jeweils zwei Jugendliche daran mitarbeiten. Seither erschien zumeist dreimal jährlich eine 20 Seiten starke Jugendzeitung: Die „ZAB“.
Ab 2001 unterstützten zwei ZAB-Redakteure mit einigen Internet-begeisterten Jugendlichen die ZAB im Internet mit umfangreichen Bildergalerien, zeitnahen Berichten und aktuellen Terminen. Die „ZABonline“ war geboren.
Seitdem wurden das ZABonline-Team und dessen Online-Auftritt konsequent ausgebaut. Immer mehr Jugendliche aus allen Bezirken meldeten sich, die für die ZABonline berichteten. So entstanden feste Regioteams in den sieben Bezirken.
Als die ZABonline-Redaktion wieder für die Inhalte der Jugendtagshomepage des Hamburger Jugendtag 2003 der Neuapostolischen Kirche Norddeutschland verantwortlich wurde, entstand die Projektgruppe „ZABlive!“. Jugendliche, die aufgrund von Krankheit und Auslandsaufenthalt nicht am jährlichen Hamburger Jugendtag teilnehmen konnten, hatten jetzt eine tolle Möglichkeit, den Jugendtag trotzdem live mit zu erleben. Ein weltweit erreichbarer Livestream (Echtzeitübertragung von Video- und Audiodaten über das Internet) macht es möglich.
Auch im Rahmen eines Hamburger Jugendtages entstand die Projektgruppe „ZABonTV“ - mit Mitgliedern der ZAB- und der ZABonline-Redaktion. Sie erstellten seitdem einige DVDs zur Dokumentation von bezirksübergreifenden Großereignissen sowie jede Menge Trailer (Kurzfilme, Anreisser) für Großveranstaltungen und das Internet:
ZABonline Werbefilm auf dem Hamburger Jugendtag 2007
Beim gemeinsamen, internen "Teamtag 2007" der eben genannten vier ZAB-Teams vereinfachten sie die Struktur: Seitdem steht die ZAB als EIN Team mit Redaktion und Umsetzung für die vier Medien: Papierzeitung, Onlinezeitung, Livestreaming und Filmproduktion.

Das offizielle Logo des ZAB-Teams
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